Das Brauhaus in den Klosteransichten zur Zeit Abt Engelbert Vischers (reg. 1612-1635)


Wirtschaftsgebäude, ca. 1612-1635. Bild: © Staatliche Graphische Sammlung München

Dieser Bildausschnitt zeigt rechts unten die Mühle (A) und direkt dahinter die Pfisterei (B, Bäckerei) des Klosters. Die Mühle errichtete man im Jahr 1529 neu, die Pfisterei 1540. Das oberschlächtige Mühlrad wurde durch den von den Zisterziensern bereits im Hochmittelalter angelegten Mühlbach angetrieben, der ober- und unterirdisch durch das westliche Klosterareal führte und auch die Sägemühle antrieb. Auf der linken Seite ist ein Taubenrad (C) und das Südwesteck des Gästehaus (D) erkennbar, daran anschließend das Brauhaus (E) und die Kastnerei (F). Rechts daneben ist ein Hopfengarten zu erkennen (G). Die Identifikation der Funktionsbauten war mit Hilfe des jüngeren Kupferstichs von Michael Wening möglich.




Wirtschaftsgebäude, ca. 1612-1635. Bild: © Münchner Stadtmuseum, Sammlung Graphik/Gemälde

Ein vergleichbarer Ausschnitt mit unterschiedlichem Blickwinkel lässt auf der linken Seite das Gästehaus (D) und den dahinter positionierten Refektoriumstrakt (H) erkennen. In der unteren Bildmitte findet man die Mühle (A) und rechts daneben die Pfisterei (B). Das kleinere Gebäude dahinter ist das Brauhaus (E), rechts daneben die Kastnerei (F). Letztere unterscheidet sich in der Gebäudehöhe deutlich von dem Gebäude in der vorausgehenden Ansicht. Die Kastnerei war im Wesentlichen ein Speicher, in dem die Abgaben (Naturalien) der Klosteruntertanen gelagert wurden. Die fünf Stockwerke im Dachboden dienten als Getreidespeicher.

Für die Verwaltung der Kastnerei war der Pater Granarius (oder Kastner) verantwortlich. Der bekannteste Vertreter dieses Klosteramtes war Pater Robert Daiser (*1603), der in der zweijährigen Abwesenheit des Konvents während des 30jährigen Krieges im Kloster zurückblieb und für das Rechte sorgte (vermutlich in den Jahren 1646-48). In einer Chronik aus dem Jahr 1737 ist dazu erstmals zu lesen: "Matthaeus Gschwendt von Kempten gebohren, zum Abbten erwählet den 15. Juli 1635 verfiehle mit seiner Regierung in recht eisene Zeiten; zumahlen bald die Schwedisch, bald die Frantzösisch, dann die Kayserliche Soldaten in dem Closter Hauß hielten, und selbes in die äusserste Armuth brachten. Der Abbt und Convent waren flüchtig, und in verschidne Länder zerstreuet: Der eintzige Castner P. Robertus Daiser blibe mit grosser Gefahr deß Lebens zurück, und versteckte sich mehrmahlen bey einbrechenden Feinden in die Wälder. Nach ungefehr zweyen Jahren, da die Religiosen das Closter wider bezogen, hatten sie genug zu thuen nur sich deß Hungers zu erwehren". Pater Robert Daiser ist Namensgeber des Aldersbacher "Bruder-Kastner-Stammtisches", er war von 1643-46 auch Prior des Klosters, zudem Beichtvater im Frauenkloster Seligenthal in Landshut, Pfarrvikar in Rotthalmünster und an St. Peter Aldersbach sowie ein bemerkenswerter Musiker. Daiser verstarb am 18.04.1668 an Schwindsucht (Tuberkulose).

Aber bereits Abt Vischer berichtet für die Jahre 1633 und 1634 von großen Verlusten, die dem Kloster durch in Aldersbach lagernde oder vorbeiziehende Heere entstanden. So musste das Kloster für feindliche Truppen 80 Eimer (ca. 54 hl) Wein im Wert von 800 Gulden, 120 Eimer (ca. 80 hl) Bier mit einem Wert von 240 Gulden und einen halben Eimer Branntwein (ca. 33,5 l) im Wert von 9 Gulden zur Verfügung stellen. Im gleichen Jahr lagerte hier für sechs Wochen auch ein bayerisches Regiment, das unter dem Befehl des Obristwachtmeisters Johannes de Werth stand. In diesem Fall mussten 150 Eimer (ca. 100 hl) Wein im Wert von 1500 Gulden, 230 Eimer (ca. 154 hl) Bier mit einem Wert von 460 Gulden und 2 Eimer Branntwein (ca. 134 l) im Wert von 36 Gulden abgegeben werden. Im Jahr 1634 stellte der nun zum Generalwachtmeister beförderte de Werth dem Kloster eine "Salva guardia" zur Verfügung. Als Gegenleistung mussten zur Hoftafel des Truppenstandortes Vilshofen in einem Zeitraum von 14 Wochen 70 Eimer (ca. 47 hl) Wein im Wert von 840 Gulden geliefert werden. Zudem erhielt die Wache in Aldersbach 50 Eimer (ca. 34 hl) Wein im Wert von 600 Gulden und 90 Eimer (ca. 60 hl) Bier mit einem Wert von 180 Gulden. Daraus ergibt sich für die beiden Jahre eine Gesamtabgabe an Bier von knapp 30.000 Maß. Wie aus späteren Quellen hervorgeht, wurde auch der Branntwein im Aldersbacher Brauhaus hergestellt.




Das Brauhaus im Kupferstich von Michael Wening (vor 1706)


Wirtschaftsgebäude, vor 1706. Ansicht aus der Historico-Topographica Descriptio. Das ist: Beschreibung deß Churfürsten- und Hertzog-
thumbs Ober- und Nidern Bayrn [...] Dritter Thail. Das Rennt-Ambt Landshuet, München 1723. Foto: Robert Klugseder (CC-NC-BY 4.0)

Die etwa 70-80 Jahre später entstandene Ansicht von Wening, die teilweise den tatsächlichen, in den Osttrakten zum Teil den geplanten Baubestand zeigt, lässt am unteren Bildrand die Mühle (A) und auf der linken Seite das Gästehaus (D) mit dem dahinterliegenden Refektoriumstrakt (H) im Zustand der vorausgehenden Ansichten erkennen. Die Einordung der Wirtschaftsbauten gestaltet sich schwierig, da diese offensichlich einen von den älteren Ansichten abweichenden Bauzustand aufweisen. Archivalische Quellen, die explizit auf diese Neu- und Umbauten hinweisen würden, sind nicht bekannt. Die zweckmäßige Nähe von "Getreide" und "Mehl" bzw. von Mühle (A) und Pfisterei (B) scheint erhalten geblieben zu sein. Pfisterei, Brauerei und Kastnerei sind jedoch in einem gemeinsamen, langgestreckten aber trotzdem untergliederbaren Bau untergebracht. In der Bildlegende des Weningstichs werden unter dem Buchstaben Q (hier B) die Pfisterei und Kastnerei zusammengefasst, mit P (hier E) wird das Brauhaus bezeichnet. Der hintere Gebäudeteil (hier F) ist bei Wening ohne Buchstabenkennung. Falls dieser Wirtschaftstrakt tatsächlich so bestanden hatte (und nicht nur geplant war), wird sich Wening in der Bildlegende geirrt haben. Im kleineren Bauabschitt B konnten auf keinen Fall die Pfisterei und die Kastnerei unterbracht gewesen sein. Wie bereits festgestellt, wird es sich hier allein um die Pfisterei handeln. Daran anschließend wird das Brauhaus (E) zu suchen sein, im letzten Abschnitt die Kastnerei (F). Diese Konstellation entspräche zum einen der Anordnung in den älteren Ansichten. Zum anderen benötigte man für die oberen Geschosse der Kastnerei einen freien Zugang an einer Außenmauer (-> Flaschenzug), was bei einem Mittelbau nicht möglich gewesen wäre.

Über die Funktion der Bauten I und K kann man nur mutmaßen, da auch hier keine archivalischen Quellen Auskunft geben. Wenn man den Bauzustand der Klosterbrauerei gut 100 Jahre später zum Vergleich heranzieht, könnte es sich hier um Bierkelleranlagen handeln, die sich noch heute über den Verbindungsgang (I) in den anschließenden Berg hinein erstrecken. Das Gebäude K könnte somit den Überbau über dem Keller darstellen.

Rechnungsbücher aus der Mitte des 15. Jahrhunderts lassen vermuten, dass es bereits zu dieser Zeit einen Keller oder einen Teil eines Kellers für die Lagerung von Bier gab. Ein Weinkeller bestand im Kloster hingegen bereits seit dem hohen Mittelalter. Einen weiteren, frühen Hinweis liefert das Verzeichnis der Mönche und Konversen: Hier wird der Laienbruder Stephan Boxhorn, der um das Jahr 1615 nachweisbar ist, als Bierkellermeister bezeichnet. Spätestens aber mit der Regierung Abt Gerard Hörgers (1651-69) ist ein separater Bierkeller eindeutig durch ein Güterinventar nachweisbar.




Inventar des Bierkellers beim Amtsantritt von Abt Theobald II. Reitwinkler 1745


Im Pier Keller
Weillen man aus abgang dess Malz nit
beständtighin prauen können, sondern
nur mit eusserister miehe das täglich
nottürfftige einzusieden bedacht seyn
müessen, befündten sich ein mehrers nit,
dan .110. Eimer . _ .




Das neue Brauhaus in Klosteransichten von 1779 und 1791


Mühle und Brauerei. Totenrotel für Abt Theobald Reitwinkler (1779). Foto: © Benediktinerstift Michaelbeuern

Auf den beiden Ansichten ist das heute noch erhaltene Brauhaus zu sehen, das unter der Regierung von Abt Paulus Genzger (1736-1745) erbaut wurde. Darüber gibt ein ensprechender Eintrag im sog. "Aldersbacher Grabsteinbuch" zu Genzger Aufschluss: Praxatoriam, molendinum, officina ac equorum stabula funditus erexit (Er [Genzger] hat das Brauhaus, die Mühle, die Werkstatt [Bauhof] und auch den Pferdestall von Grund auf [neu] erbaut). Die Position des deutlich größeren, neuen Brauhauses (E*) entspricht in etwa der des älteren Sammelgebäudes der vorausgehenden Ansicht. Auch die im Westen anschließende Mühle (A*), die ja an den Verlauf des Mühlbachs gebunden war, wird sich in etwa an der selben Position befunden haben, zumindest lässt (neben der hier besprochenen Ansicht) auch ein Lageplan der Klosteranlagen aus der Zeit der Säkularisation darauf schließen. Die weiteren Klostergebäude sind barocke Neubauten aus dem ersten Drittel des 18. Jahrhunders. Somit stellt der im Norden parallel zum Brauhaus verlaufende Trakt nicht das mittelalterliche Gästehaus, sondern die völlig neu errichtete Prälatur (L) dar.

Über die neue Position der Pfisterei und Kastnerei ist nichts bekannt. Möglich ist, dass beide Funktionsbauten im "neuen" Kloster Platz gefunden hatten und die Pfisterei vielleicht im Brauhaus untergebracht worden war. Im Dachboden des neuen Brauhauses und des ebenfalls völlig neu errichteten Südosttraktes hätte ausreichend Speicherraum für Getreide zur Verfügung gestanden. An der westlichen Giebelseite des Südosttraktes befindet sich noch heute eine ensprechende Dachgaube mit Flaschenzug.

Bemerkenswert ist, dass sich in dieser vereinfachten und nicht im Detail realitätstreuen Darstellung auch die bereits vermuteten Kelleranlagen südlich des Brauhauses wiederfinden. Deutlich erkennbar ist der Verbindungsbau (I) und der Überbau (K) der Kelleranlagen.

In diesem Totenbrief für Theobald II. Reitwinkler wird auch das Leben und Wirken des Abtes beschrieben. Theobald, dessen Vater bischöflicher Braumeister von Passau-Hacklberg war, wird als umsichtiger Ökonom dargestellt, der sich im Besonderen auch um die Belange des Klosterbrauhauses kümmerte. Der Abt habe zudem mit viel Aufwand einen Eiskeller ausgraben und mit härtestem Stein mauern lassen. Der Keller soll auch für die zu kühlenden Lebensmittel der Küche verwendet worden sein. Vielleicht handelt es sich hier nicht um den Eiskeller der Brauerei, sondern um den der Klosterküche (im nördlichen Bereich des heutigen Bräustüberls).

Bestandinventare, die beim Amtsantritt eines neuen Abtes erstellt wurden, können auch einen Einblick in die Brautätigkeit geben. So befanden sich zum Amtsbeginn von Paulus Genzger im März des Jahres 1734 402 hl Bier im Keller und zu Beginn der Regierung von Abt Theobald II. Reitwinkler im Oktober 1745 74 hl. Nach dem Tod von Reitwinkler im Jahr 1779 wurden im Präu Hauß folgende Mengen erfasst: 100 hl Malz, 245 hl Gerste für die Herstellung von Urmalz, 28 hl Branntwein, 700 hl Braunbier, 175 kg Hopfen und 215 kg Pech für das Pichen (abdichten) der Bierfässer. Das Inventar wurde im April, also am Ende des Winters, erstellt, womit die relativ geringen Getreidemengen verständlich werden. Aus den Notizen geht eindeutig hervor, dass im Klosterbrauhaus auch Spirituosen (Branntwein) in größeren Mengen hergestellt worden waren. Diese Tradition führte man nach der Klosteraufhebung 1803 zumindest noch bis in die 1850er Jahre fort.




Mühle und Brauerei. Bleizeichnung auf Papier von Johann Michael Probst, 1791. Bild: © Stadtmuseum Regensburg Inv. Nr. G 1935/79

Diese Ansicht, die auf eine Skizze des Aldersbacher Paters Theobald Ruland zurückgeht, zeigt im Wesentlichen denselben Bauzustand wie die vorausgehende Ansicht aus dem Jahr 1779, bietet jedoch auch weitere Details: In der unteren Bildmitte befindet sich die unter Abt Genzger neu erbaute Mühle (A*) als zweigeschossiges Bauwerk in etwa an der Position des heutigen Brauerei­verwaltungs­gebäudes. Das Obergeschoss hätte sicher auch Platz für die Pfisterei geboten (nicht nachweisbar). Links neben der Mühle ist das Sommerhaus des Abtes am Beginn des Prälaten­gartens zu erkennen (in etwa an der Position des heutigen Kultur- und Begegnungszentrums), rechts daneben das hier erstmals fassbare Brunnenhaus. Rechts hinter dem Brauhaus (E*) ist der Überbau des Bierkellers (K) erkennbar, der Verbindungsbau wird vom Brauhaus verdeckt. Aus dem Tagebuch von Abt Otto Doringer (reg. 1779-1797) erfahren wir für das Jahr 1780 von einem Eiskeller, der erneuert werden musste. "In diesem Jahr wurde unser Eiskeller, der vorher aus Holz war, mit Steinen aus Metten, die mit vielen Schwierigkeiten hergebracht werden konnten, erneuert." Hier handelt es sich mit einiger Wahrscheinlichkeit tatsächlich um den Eiskeller der Brauerei (vgl. oben den Eiskeller der Küche). Zumindest ist in einer Lageskizze, die bei der Aufhebung des Klosters 1803 angefertigt wurde, in südöstlicher Richtung an das Brauhaus anschließend eine Eisgrube eingezeichnet. Die Steine bezog man aus einem Granitsteinbruch in der Nähe des Benediktinerklosters Metten an der Donau. Die Möglichkeit der aktiven Bierkühlung brachte die Vorteile, ganzjährig (also nicht nur im Winter) brauen und untergärige Biersorten (Lagerbiere) herstellen zu können. Das Eis für die Keller wurde zu dieser Zeit noch durch das Aussägen von Eisquadern aus Gewässern (Fischweiher der Klosters?, Vils?) gewonnen. Auf jeden Fall untermauert die Existenz eines Eiskellers das Vorhandensein von daran anschließenden Kellern, in denen das Bier gelagert und durch Verbindungsschächte kalte Luft hineingeleitet werden konnte. In den Eiskellern selbst wurde kein Bier gelagert. Die Verwendung der fortschrittlicheren Herstellungstechnik der Eisgalgen (Eisgerüste) kann in Aldersbach erst für die Zeit um 1930 nachgewiesen werden.

In der Platzmitte befindet sich ein Brunnen mit einer Figur (hl. Florian?). Dahinter der südliche Teil des Westtraktes mit Klosterküche (P, heute Bräustüberl) und Gäste­haus (Q).

Über die innere Gliederung des Brauhaus­traktes zu dieser Zeit ist nichts bekannt. Es kann somit nicht ausgeschlossen werden, dass Teile des Gebäudes nicht für die Brautätigkeit genutzt wurden (vgl. auch die Branntweinherstellung). Beim oberen Eingang wird man, wie auch heute noch, zum Bierkeller gelangt sein. Die Gauben und Lüftungsöffnungen lassen darauf schließen, dass der Dachboden, wie bereits erwähnt, als Getreide- (und Hopfen-) Speicher Verwendung fand.

Das Brunnenhaus, das noch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bestand, stellt die erste nachweisbare Wasserquelle auf dem Klosterareal dar. Vor allem durch den gestiegenen Bierausstoß der Brauerei benötige man deutlich mehr Trinkwasser. Die bereits seit dem Mittelalter nachweisbare Wasserleitung ("Röhrenfahrt") aus dem benachbarten Gumperting konnte den Mehrbedarf nicht abdecken.

Im letzten Jahr vor der Klosteraufhebung 1803 wurde aus 419 Schäffl Malz und 11 Zentner 13 Pfund Hopfen 2836 Eimer 21 Maß gemeines Schankbier und aus 456 Schäffl Malz und 17 Zentner 3 Pfund Hopfen 2280 Eimer Sommer- bzw. Lagerbier hergestellt. Der Jahresausstoß der Klosterbrauerei lag zuletzt also bei beachtlichen 3428 hl Bier, womit man Aldersbach um 1803 als Großbrauerei einstufen könnte. Aus Rechnungen dieser Zeit geht hervor, dass man, neben einheimischen Hopfen, wie zu Zeiten des Abtes Engelbert Vischer (reg. 1683-1705) solchen aus der Gegend um Saaz in Südböhmen einsetzte. Wie in den Jahrhunderten zuvor unterhielt das Kloster auch Hopfengärten in unmittelbarer Nähe, so zum Beispiel beim Klostergutshof Schwaige und bei der Kapelle auf dem Bernhardsberg.

Zusammenstellung: Robert Klugseder




Bierkrug mit dem Wappen des letzten Abtes Urban Tremel (reg. 1797-1803)